Seit dem 10. Februar steht das jüngste Werk der kalifornischen Peaking Lights im digitalen Plattenregal des Not Not Fun-Labels und benebelt den Hörer mit experimentellen Bass-Meditationen und psychedelischem LoFi-Pop. Wie auf den vorherigen Veröffentlichungen wird hier konsequent an der Dekonstruktion des originären Dub-Reggae-Sounds gefeilt – eine Vorliebe für das Objekt der musikalischen Interpretation ist dementsprechend nicht unbedingt notwendig. Aaron Coyes und Indra Dunis lesen die Codes der jamaikanischen Musikstile vielmehr durch die Noise- und Drone-Brille, was nach vor wie seinen ganz eigenen Reiz hat. Hier kann man sich überzeugen:

29 November 2011 um 10:15
[...] die mittlerweile überall angekommen sein dürfte (Und mit der dieser Blog im Februar dieses Jahres eröffnet wurde…). Dank geht an auftouren.de für den Link, ansonsten fällt der tolle Clip hierzulande [...]
Kommentieren: