Ein gratis Web-Mixtape, einige wohlwollende Tweets von Rap-Hipster Drake und fertig war der Hype um das kanadische R’n’B-Enigma The Weeknd. Ein Fall, der wieder einmal auf eindrucksvolle Art und Weise veranschaulichte, wie es heute so laufen kann. Hinter all den Lorbeeren der namhaften Web-Zines steckte in der Tat ein ausgeklügeltes Referenzsystem aus geschmackvollen Indie-Samples, UK-Bass-Anleihen und einer absolut hochstilisierten Katerstimmung. Nun steht gerade mal einige Monate später der zweite Teil der geplanten Trilogie zum Download bereit und kommt nicht minder beeindruckend daher…
