17. März 2012 von Philip Fassing

Musik und Essen – eine Kombination die mit Blick auf die zahlreichen Restaurants diverser Clubs längst keinen Gegensatz mehr darstellt, in publizistischer Form aber dennoch seltener zueinander findet. Nicht so bei Julien Love aus Brisbane, Australien. Auf dem Blog des DJs und Produzenten findet man neben grandiosen Disco-Edits und Podcasts auch Rezepte für exotische Gerichte wie Guyanese Pepper Pot, Cubano Black Beans oder Seekh Kebab. Komplettiert wird das Menü von angenehm obskuren Found Footage-Clips zu seinen Tracks, die man auf dem YouTube-Channel des »Kebabiman« findet. Seine Freizeit verbringt er angeblich mit Einhorn-Ausritten und der eigenen Wurstproduktion. Na dann: Guten Appetit!